Wasserbetten

Wasserbetten gibt es in unterschiedlichen Ausführungen.

Das Prinzip ist jedoch grundsätzlich dasselbe: Das Wasser befindet sich in einer Wanne, die mit Sicherheitsfolie umschlossen ist. Im Wasserkern selbst sind Materialien wie Matten oder Vliese eingelassen, um die Wasserbewegung zu dezimieren. Drum herum befindet sich ein Überzug aus Textil. Der Sockel enthält Gewichtverteiler und ggf. Heizelemente.

Problempunkt dieser Matratzenart: Der Mensch schwitzt pro Nacht bis zu einem Liter Flüssigkeit aus und diese kann die Wasserbettfolie nicht aufnehmen. Dermatologisch gesehen ist ein Wasserbett daher bedenklich. Darüber hinaus ist kein orthopädischer Stützeffekt zu erkennen: Der Körper sinkt zu tief in die Matratze ein.

Noch Fragen? Stell sie uns!


Akzeptieren

Wir verwenden Cookies, um Ihnen bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.