Federkernmatratzen

Federkernmatratzen bestehen aus verschiedenen übereinander liegenden Schichten von Schaumstoffen, Filzmaterialien und Metallfedern. Damit der Federkern der Matratze nicht zu spüren ist, wird er von polsterndem Schaumstoff umgeben. Federkernmatratzen zählen derzeit noch zu den am meisten verkauften Matratzen, obwohl in der Summe die Nachteile überwiegen:

Vorteile:

  • preisgünstig
  • geringes Gewicht

Nachteile:

  • komplizierte Reinigung
  • keine Liegezonen
  • wenig atmungsaktiv
  • schlechter Feuchtigkeitstransport durch die vollflächige Verklebung der verschiedenen Materialien
  • für Allergiker ungeeignet: Hautschuppen und Hausstaubmilben können sich besonders gut in Filzmaterialien einnisten.
  • geringe Punktelastizität: Damit eignen sich Federkernmatratzen nur für Personen ohne Rückenbeschwerden oder für wenig genutzte Betten.
  • konstruktiv bedingt geringe Haltbarkeit: Die Schaumstoffabdeckung oben und unten an der Matratze ist meist sehr dünn, sodass sich der Stahlfederboden schnell durchdrückt und zu spüren ist.

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